Solidarität in schweren Zeiten – neue Bündnisse zur Sicherung der sozialen Infrastruktur
In diesem Jahr wollen wir uns der Frage zuwenden, wie wir uns vor dem Hintergrund drohender Haushaltskürzungen im sozialen Bereich positionieren und stärkere Bündnisse bilden können. Wenn die soziale Infrastruktur gefährdet ist, trifft es nicht nur die Träger der sozialen Arbeit, sondern die gesamte Gesellschaft. Die Unterstützung junger Familien, die Hilfe in besonderen Notlagen und bei Schicksalsschlägen oder die Betreuung und Pflege im Alter sind notwendige Stützpfeiler einer humanen Gesellschaft. Soziale Arbeit ist deshalb weit mehr als ein Kostenfaktor. Sie ist ein Garant für den sozialen Frieden, eine unerlässliche Voraussetzung auch für den wirtschaftlichen Erfolg eines Landes. Hier kreuzen sich also die Interessen von Wirtschaft und Wohlfahrt.
Gleichzeitig gibt es jedoch auch Gründe, mitunter auch nur Vorbehalte auf beiden Seiten, die einer stärkeren Zusammenarbeit im Wege stehen.
In den diesjährigen Regionalkonferenzen wollen wir miteinander Möglichkeiten ausloten, die gemeinsamen Interessen in den Vordergrund zu stellen: Wie sehen diese konkret aus? Wie „tickt“ die Wirtschaft, wie die Wohlfahrt? Was geht zusammen/was nicht?
Als Gesprächspartnerin steht uns Frau Zweig, Hauptgeschäftsführerin der IHK Ostbrandenburg, zur Verfügung.
Wir laden Sie zu einem spannenden Erfahrungs- und Gedankenaustausch ein.
Zielgruppe
Die Regionalkonferenzen richten sich ausschließlich an Mitgliedsorganisationen und Mitglieder des Verbandsrats.
Veranstaltungsort
Volkssolidarität
Logenstraße 1
15230 Frankfurt (Oder)
Datum und Uhrzeit
11. Juni 2026
10:00 bis 15:30 Uhr
Veranstalter
Der Paritätische, Landesverband Brandenburg e.V.
Anmeldung
Per E-Mail an: Doreen.Nega(at)paritaet-brb.de
Ansprechperson
Gabi Jaschke
Vorstandsreferentin
Tel. 0176 | 42081252
gabi.jaschke(at)paritaet-brb.de
HINWEIS
Bitte beachten Sie, dass auf unseren Veranstaltungen fotografiert und gefilmt wird sowie Online-Veranstaltungen aufgenommen werden.
