Am 19. Dezember 2024 rufen der DGB, der Marburger Bund und Verdi gemeinsam zur Großdemo für den Erhalt der GLG-Fachkliniken Angermünde und Prenzlau auf.
Der Volkssolidarität Landesverband Brandenburg e.V. schließt sich diesem Aufruf an und setzt sich für die Sicherung der medizinischen Versorgung im ländlichen Raum ein. Die Bedeutung der Krankenhäuser, insbesondere in ländlichen Regionen, kann nicht genug betont werden. Eine auskömmliche Finanzierung ist unerlässlich, um die Qualität der Patientenversorgung zu gewährleisten. Im Koalitionsvertrag hat die neue Landesregierung aus SPD und BSW den Erhalt aller Krankenhausstandorte im Land Brandenburg festgeschrieben. Jetzt ist es an der Zeit, diesem Versprechen Taten folgen zu lassen.
Die neue Landesregierung muss ihrer gesetzlichen Verpflichtung nachkommen und die Finanzierung der Investitionskosten in den Krankenhäusern vollständig übernehmen. „Die Sicherstellung einer umfassenden medizinischen Versorgung ist eine grundlegende Aufgabe, die nicht auf die lange Bank geschoben werden darf“, so Carola Ahlert, Verbandsratsvorsitzende der Volkssolidarität Landesverband Brandenburg e.V.
Die Auftaktkundgebung startet um 17:00 Uhr vor dem Krankenhaus Angermünde. Die anschließende DEMO endet um 18:00 Uhr vor dem Rathaus.
Die Volkssolidarität setzt sich insbesondere im Bereich Pflege für die Rechte und Belange der Beschäftigten sowie für die Aufrechterhaltung der Versorgung ein. Wir fordern eine angemessene Vergütung und bessere Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte, um die Qualität der Pflege zu sichern und den Beruf attraktiver zu gestalten. Als sozialpolitische Interessenvertretung stehen wir für unsere Mitglieder, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie alle Menschen ein, die durch die Auswirkungen sozialer Ungerechtigkeit an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden.
Die Volkssolidarität ist mit knapp 40.000 haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden einer der größten gemeinnützigen Sozial- und Wohlfahrtsverbände Deutschlands und vorrangig im Osten der Republik tätig. Im Landesverband Brandenburg gestalten in über 650 Ortsgruppen knapp 26.000 Mitglieder und über 3.000 Ehrenamtliche selbständig das aktive Miteinander. Damit ist er einer der mitgliedsstärksten Verbände im Land Brandenburg.
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