Berlin, 22. Oktober 2019 Gesamtverband / Pressemitteilungen Gesamtverband
Der Paritätische zur Aberkennung der Gemeinnützigkeit für Campact

"Diese Entscheidung ist politisch das völlig falsche Signal. Auch menschenrechtspolitisches und humanistisches Engagement muss steuerlich anerkannt werden."

Anlässlich der heutigen Entscheidung des Berliner Finanzamtes, Campact die Gemeinnützigkeit abzuerkennen, erklärt Werner Hesse, Geschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbands:
"Diese Entscheidung ist politisch das völlig falsche Signal. Auch menschenrechtspolitisches und humanistisches Engagement muss steuerlich anerkannt werden. Konkret fordern wir eine Änderung des Körperschaftsrechts. Neben der klassischen Gemeinnützigkeit sprechen wir uns für einen besonderen Status für Organisationen wie Attac, Campact und andere aus, die dem Gemeinwohl verpflichtet hunderttausende von Ehrenamtlichen für eine bessere Welt organisieren."

Der Paritätische Gesamtverband
Gwendolyn Stilling
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